Summerbrunch

Der diesjährige Summerbrunch war gut besucht. Nach dem Gottesdienst waren alle gut versorgt. Neben Kaffe und Kuchen gab es auch viel Auswahl am Kalten und warmen Buffet. Ein schönes Treffen der Gemeinde bei letztendlich doch relativ gutem Wetter. Auch der Jugendraum war geöffnet mit Tischkicker und vielen schönen Brettspielen.

 

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Zwei Stühle an einer Bucht – irgendwo in Südeuropa

Auf den ersten Blick ein Symbol für Freiheit, für Auszeit, für tiefes Entspannen. Für das,
was wir mit Ferien, Freizeit, Urlaub verbinden. Diese wunderbare Zeit, in der wir von
vielen Zwängen befreit sind: von der Arbeit, vom Lernen. Eine Zeit, in der das Leben
einen anderen Rhythmus bekommt – ruhiger, gelassener. In der wir andere Welten
kennenlernen können: räumlich und in uns selbst, und mit den Menschen, mit denen
wir leben; vielleicht mit Gott.
Doch das Bild an der Bucht enthält auch eine andere Botschaft. Mit dem Meer im
Hintergrund kommen wir auch an eine Grenze. So ist für viele Menschen z.B. aus
Nordafrika das Meer oft ein unüberwindliches, manchmal ein tödliches Hindernis
auf dem Weg in eine vermeintlich bessere Welt.
An die eigene Grenze kommen – das ist auch eine Erfahrung der freien Zeit! Dass wir
nicht nur einiges hinter uns lassen, sondern vieles mit uns nehmen. Wir bleiben immer
auch Gefangene unserer selbst, manchmal mehr, manchmal weniger. Wir sehen den
Himmel, doch sind wir keine Himmelsstürmer.
Doch wir haben als Christen eine Hoffnung. Dass mit Jesus und im Glauben an ihn der
Himmel ein wenig in unser Leben einzieht. Nicht nur in der Ferienzeit, sondern auch
im Alltag. Die Ruhe und die Gelassenheit der freien Zeit, das Gefühl der Weite und der
Grenzenlosigkeit – das kann ich im Gebet und im Gottesdienst erfahren. Nicht immer,
nicht auf Abruf, sondern als Geschenk, unvermutet, überraschend. Bei Gott kann ich
manchmal Urlaub machen von alldem, was das Leben schwer macht.

Stefan Meyer

 

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„Käferplage“ am 21. Mai 2017

Gemeinsam unterwegs zur Ökumenischen Segnung:
Pastoralreferent Benjamin Riebel (rk)
und Prädikant Dr. Armin Bonhoff (ev-luth)

Predigt – Dr. Armin Bohnhoff
Liebe Käferplage-Gäste, liebe Oldtimerbesitzer,
letztes Jahr im Juni waren mein Freund Udo und ich mit einem Oldtimer (Mercedes 170-ger) nach
Österreich unterwegs, es war eine schöne Tour. Das Wetter war wie heute einfach Klasse. Wir fuhren
zunächst zum Automuseum nach Ladenburg und dann nach Lindenberg dort wurde übernachtet und
dann ging es nach Österreich nach Nenzing und dann auf die Alm den Nenzinger Himmel zu Fuß.
Alles war soweit gut, nur der Benzinfilter setzte sich auf der Fahrt ab und an zu, denn es hat sich Rost
im Tank gebildet und dann war es folgender maßen, erst wurde der Wagen etwas langsamer, dann
kamen ein paar Fehlzündungen und dann standen wir. .. echt Spannend, besonders vor Baustellen
oder vor einem Tunnel …
Wie ich mich nun auf diese Predigt vorbereitet habe, habe ich an diese Begebenheit denken müssen.
Ist es mit uns nicht genau so, wenn uns im übertragenen Sinne das Benzin/ oder die Kraft fehlt ?
Wahrscheinlich kennt jeder den 23. Psalm, dort steht:
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet
mich zu frischem Wasser …
Ich habe einmal eine etwas freiere Übersetzung gehört, welche, so glaube ich besser zu dem
heutigen Tag passt, der Herr ist meine Tankstelle, mir wird nichts mangeln …
Und da sind wir bei der Frage, „Was gibt uns Kraft in unserem Leben? Kümmern wir uns darum, das
diese Kraft gut fließen kann und uns mit Energie versorgt?
Hier gibt es die unterschiedlichsten Rezepte, der eine meint, dass es die Natur ist, der andere sieht es
im Restaurieren von Oldtimern oder in der Familie.
Das ist alles wichtig, aber Benjamin und ich meinen, wenn wir Gott vertrauen, dann wird uns nichts
mangeln, er führt uns zu frischem Wasser um seines Namens willen. Und auch wenn es einmal nicht
so läuft, dann hilft und tröstet Gott. Wir möchten Sie heute einladen, wenn sie hier über die
Käferplage gehen und sich diese schönen Oldtimer ansehen, denken sie einmal darüber nach, was
gibt ihnen Kraft und wo ist – im übertragenen Sinne Rost in der Benzinleitung.
Im Psalm 1 steht: …. über Menschen die ihre Kraft aus dem Glauben beziehen – dieser Mensch ist
wie ein Baum gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen
Blätter verwelken nicht …
Ich finde, das ist ein sehr schönes Bild für ein erfülltes Leben… denken wir einfach heute, wenn wir
die schönen Oldtimer bestaunen … was können wir tun, das unsere Seele sich auch so wohlfühlt.
Dazu gehört natürlich, das wir mitten im Leben stehen, uns an schönen Dingen freuen, aber auch das
wir etwas ändern, wenn etwas nicht stimmt.
Ich werde auf jeden Fall dieses Jahr den Tank meines Oldtimers überarbeiten – wahrscheinlich mit
Kunststoff auskleiden, damit auch dort die Energie wieder richtig fließt.
Amen

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Pfingstvesper 2017

„Nicht in den Zweigen, sondern in den Wurzeln steckt des Baumes Kraft“
Ökumenische Pfingstvesper in Christkönig
Elsenfeld.
Unter dem Motto „Nicht in den Zweigen, sondern in den Wurzeln steckt des Baumes
Kraft“ fand am Pfingstsamstagabend in der Christkönigskirche eine ökumenische
Pfingstvesper statt. Organisiert hatte den Gottesdienst die Arbeitsgemeinschaft
Christlicher Kirchen Main-Mömling-Elsava“ (ACK).
Neben katholischen nahmen auch evangelisch-lutherische und orthodoxe Christen
aus Erlenbach, Elsenfeld, Obernburg und Mömlingen am Gottesdienst teil. Bei den
Fürbitten wurde für die Christen im Orient und für die Opfer des Terrors in der Welt
gebetet.
In der Arbeitsgemeinschaft „Christlicher Kirchen Main-Mömling-Elsava“ haben sich
Kirchen zusammengeschlossen, die sich zu Jesus Christus gemäß der Heiligen
Schrift als Gott und Heiland bekennen. Durch Begegnung, Information und
Zusammenarbeit, durch das theologische Gespräch sowie durch Gebet und
Gottesdienst hilft die ACK mit, die Spaltungen der Christenheit zu überwinden.
Die „ACK Main-Mömling-Elsava“ wurde am 24. Januar 2016 gegründet. Sie besteht
aus der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Erlenbach „Martin-Luther-
Kirche“, der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Obernburg
„Friedenskirche“, der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde Erlenbach „Heilige drei
Hierarchen“ (Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel), den Römisch-
Katholischen Kirchengemeinden mit den Pfarreiengemeinschaften Elsenfeld
„Christus Salvator“, Erlenbach „Christus der Weinstock“, Obernburg-Eisenbach-
Mömlingen „Lumen Christi entlang der Mömling“, der Krankenhausseelsorge
Erlenbach und der Rum-Orthodoxen Gemeinde Elsenfeld-Erlenbach „Heiliger
Paulus“ (Patriarchat von Antiochien).

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Ökumenischer Pfinstvesper

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Konfirmation 2017

Friedenskirche in Obernburg

Sonntag, 30. April 2017 um 9 Uhr

Patrick Backhaus, Obernburg
Leonie Bauer, Obernburg
Annika Groß, Obernburg
Marie Kneisel, Obernburg
Karina Kyrzha, Mömlingen
Leon Morgner, Eisenbach
Rene Mühlhaus, Obernburg
Ernst-August Müller, Obernburg
Michel Ritthaler, Mömlingen
Magali Rollmann, Obernburg
Maximilian Sewerin, Obernburg
Jelena Subtil, Mömlingen

Sonntag, 30. April 2017 um 11 Uhr

Julian Grundig, Großwallstadt
Moritz Hosang, Großwallstadt
Hannah Markert, Großwallstadt
Finn Meyerer, Elsenfeld
Tim Petana,  Elsenfeld
Tim Reuter, Großwallstadt
Jannik Roos, Elsenfeld
Robert Sabrowski, Elsenfeld
Naja-Isabella Sangiorgio, Elsenfeld
Linus Schnabel, Großwallstadt
Noemi Wolff, Großwallstadt
Justin Würker, Elsenfeld

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