Trinitatiszeit Gottesdienste

 

20. SONNTAG NACH TRINITATIS

Gott sei Dank es ist Sonntag
Bildrechte: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Ohne Sonntag gibt es nur noch Werktage
Bildrechte: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

Liebe Gemeinde!
«Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist
und was der HERR von dir fordert,
nämlich Gottes Wort halten
und Liebe üben
und demütig sein vor deinem Gott.» Micha 6,8

Der Wochenspruch aus dem Buch des Propheten Micha stimmt uns auf den Gottesdienst ein. Es geht heute um Gottes Willen für uns. Seine Gebote sollen und wollen uns zu einem gelingenden Leben leiten.
Deshalb wollen wir auf sein Wort hören, Gott und die Menschen lieben und uns vertrauensvoll an ihn wenden.

Hören Sie gerne in den Sonntagsgottesdienst Podcast von Dr. Ursula Wachsmann rein!

 

 

 

 

19. SONNTAG NACH TRINITATIS

19. Sonntag nach Trinitatis
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Die nötigen Veränderungsprozesse im Alltag, aber auch in den Kirchen machen Sorge, weil Vertrautes auf dem Spiel steht. Ich spüre aber auch: Der Rückzug hinter die hohen Mauern ist keine Alternative. Zu sehr lockt der Blick in die Weite, die Sonne, das Licht. Was könnte mir Kraft geben für den Aufbruch und Mut für das Weitergehen?

Mein Blick fällt auf die Christusfigur an der Wand. Hier, zwischen drinnen und draußen, hier im Übergang finde ich das Zeichen, dass ich nicht alleine unterwegs bin. Nicht alleine mit meinem Sehnen nach einer besseren Welt und einem gelingenden Leben. Nicht alleine mit meinem Scheitern. Nicht alleine mit meinen Sorgen und Ängsten.

Zwischen drinnen und draußen Christus, der mich mit ausgestreckten Armen am Kreuz begleitet. Im Übergang der, der alle Sehnsucht nach Heil mit mir teilt und der schon in den verlassensten Orten überhaupt gewesen ist. Er ist an der Seite, an meiner Seite auf dem Weg zwischen Vergangenheit und Zukunft, auf dem Weg zwischen Bekanntem und Erhofften.

 

 

 

 

18. SONNTAG NACH TRINITATIS

18. Sonntag nach Trinitaits
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Wir mögen viele Formen der Kirche verändern oder aufgeben müssen – Sein Wort geben wir nicht auf.
Gott ist nahe bei uns in seinem Wort. Er ist nicht nur ferne im Himmel oder jenseits des Meeres. Er ist in unseren Herzen durch seine Worte der Liebe.
Und wir leben Gottes Wort. Wir prägen unsere Umgebung mit seiner Liebe. Wir Menschen sind sein Wort in unserer Welt. Das ist viel. Das lassen wir uns nicht nehmen und nicht wegräumen.
Wir zeigen der Welt, dass es Gott gibt. Gott beweisen die, die lieben. Wer liebt, dem ist weniger bange vor der Zukunft, vor der eigenen und vor der der Kirche. Wie wir lieben, so zeigt sich Gott – uns und anderen.
Das Christliche ist nicht Gebäude oder Büchertisch oder Gemeindehaus; das Christliche ist Liebe zum Bruder und zur Schwester. Gott leuchtet, wo ich liebe.

Hören Sie doch rein in den Podcast für diesen Sonntag! Oder lesen Sie den Begleittext!

 

 

 

Erntedankfest

Erntedank
Bildrechte: image

Segen, den man teilt, wird nicht weniger. Im Gegenteil. Er wird mehr. Geteilter Segen vervielfacht sich. Das ist ein Wunder. Denn ich teile etwas von Herzen und es verdoppelt sich. Zwei Menschen haben Freude, zwei Herzen hüpfen, sozusagen:  das Herz des Gebenden und das Herz des Empfangenden.

Es braucht nur einen Menschen, der Gott vertraut. Der nicht zu lange überlegt, bis die Furcht immer größer wird, sondern tut, teilt, verzichtet. Und dann spürt: Ich verliere nichts, wenn ich teile. Ich gewinne aber etwas: Frohsinn beim anderen und bei mir. Die vielleicht leuchtenden Augen oder der fester gewordene Schritt, das sind Lichter Gottes in unserer Welt.

Es ist ja sein Segen, den wir teilen. Und geteilter Segen vermehrt sich.

Hören Sie doch rein in den Podcast zum Erntedankfest und lesen Sie dazu gerne den Begleittext!

 

 

 

16. SONNTAG NACH TRINITATIS

16. Sonntag nach Trinitatis
Bildrechte: Stefan Meyer

Uns ist die Gnade gegeben, in Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium. (2. Timotheus 1,10) 

Ein anderer hat deine Rechnung längst beglichen. „Wir schaffen das“ – nicht! Wir können dem Tod die Macht nicht nehmen. Ein anderer ist für dich in die Bresche gesprungen. Ein anderer hat dich von dem entlastet, was du alleine nie los wirst. Ein anderer hat den Tod entmachtet.
Das zu glauben, ist unglaublich schwer. Und viele unter uns werden sich schwer tun mit diesen großen Verheißungen und angestrengt suchen nach der „Gnade, die uns gegeben ist“.
Manchmal hilft es ja, sich zuhörend an solche uralten Hymnen zu klammern, die nicht die Meinen sind und die uns aus der Ferne zukommen und guttun.

Hören Sie rein in den Podcast für diesen Sonntag!

 

 

 

15. SONNTAG NACH TRINITATIS

Adam und Eva
Bildrechte: pixabay.com

Sollte ich das Wort Gottes innerhalb meiner kleinen engen Welt nicht finden, außerhalb davon ist es da. Da sind die Augen, mit denen Gott uns ansieht. Da ist etwas, das zu mir durchdringen kann.

Ich bin überzeugt: Darum lohnt es sich zu glauben. Ich kann über mich selbst hinausblicken, mich selbst in anderem Licht betrachten. Niemand ist gefangen wie in der engen kleinen Welt.

Gott schaut uns an, ja wir können uns selbst von außen mit den Augen Gottes anschauen. Was wir als Ganzes wahrnehmen, ist gar nicht das Ganze. Und siehe, es war sehr gut!

 

Hören Sie doch herein in den Podcast für diesen Sonntag!

 

 

14. SONNTAG NACH TRINITATIS

Friedenskirche Obernburg
Bildrechte: Tanja Putzig

Paulus hat das Evangelium, die gute Nachricht von der Liebeserklärung an uns Menschen als eine Kraft Gottes erfahren, die alle selig macht, die daran glauben. Er hat also erkannt: Am Ende, wenn ich sterben muss, kann mir nur einer helfen. Das ist Jesus Christus, der für mich in den Tod gegangen ist. Kein anderer!

Wer jetzt also mit einem „Ja“ diese Liebeserklärung erwidert, der hat die Gewissheit, dass am Ende Jesus Christus das letzte Wort behält. Und bei all dem inneren Ringen, dem Zögern, den Vorbehalten und den Anfechtungen, die mich plagen: Ja, ich kann mich darauf verlassen, dass ich so zu Jesus kommen kann, wie ich bin; dass Jesus mir beisteht, was immer geschieht, damit ich nicht verloren gehe.

Diese Erwiderung der Liebeserklärung wird unser Leben verändern. Einfach weil wir nun unseren Weg nicht länger alleine gehen, sondern zusammen mit Jesus Christus. Dann wird der Satz des Apostel Paulus zu meinem, zu unserem eigenen Satz: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben“.

Hören Sie rein in den Podcast und lesen Sie den Begleittext!

 

 

 

13. SONNTAG NACH TRINITATIS

Diakonie Logo
Bildrechte: © Diakonie

13. SONNTAG NACH TRINITATIS

«Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.»
Matthäus 25,40b

Hören Sie doch herein in den Podcast-Gottesdienst von Dr. Ursula Wachsmann
und lesen Sie gerne im Begleittext mit!

 

 

 

12. SONNTAG NACH TRINITATIS

12. Sonntag nach Trinitatis - Housbuilding
Bildrechte: pixabay

Paulus beschreibt das Glaubensleben als eine Baustelle (1. Korinther 3,9-17). Wo in diesem Bild ist Ihr Glaube? Und wie sieht er aus? Ist er ein Teilbereich von vielen? Ist er eine Wolke, die über allem schwebt? Ist er gar das Fundament, von dem Paulus schreibt?

Ja, es ist wie ein Weckruf, den Paulus seiner Gemeinde in Korinth schreibt, und der auch uns trifft. Aber es ist keiner, der uns beschämen soll, ganz sicher nicht! Wenn Sie gerade „Ups!“ denken und wahrnehmen, dass Ihnen der Glaube im Alltag auch manchmal verloren geht, dann müssen Sie nicht betreten zu Boden schauen, im Gegenteil: Es ist ein Weckruf, der uns berührt, weil Gott uns berühren will: „Ich bin noch da! Du musst nicht alles alleine schaffen, du musst nicht alles alleine stemmen, gib‘ doch mir, was dir zu schwer ist!“ Gott ruft sich dann in Erinnerung, Gott tritt dann in unser Leben, wenn es für uns dran ist – dann bauen wir auf seiner Baustelle, nicht, um einander zu überbieten oder ein gutes Werk zu tun, sondern aus der Liebe, die Gott selbst in uns wirkt.

Fröhliches Bauen!

Hören Sie doch herein in unseren Podcast-Gottesdienst!

 

 

 

 

11. SONNTAG NACH TRINITATIS

 

Vergleichen - 11.Sonntag nach Trinitatis
Bildrechte: pixabay.de mit Nachbearbeitung Tanja Putzig

Wochenspruch:

"Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade" (1. Petru 5,5)

Dieser Spruch will uns wegführen vom ewigen Vergleichen.

Hören Sie gerne in den Podcast von Theo Buschhaus rein.

 

 

 

10. SONNTAG NACH TRINITATIS

Liebe Gemeinde!

"Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, das er sich zum Erbe erwählt hat.» Psalm 33,12

Heute ist der 10. Sonntag nach Trinitatis. Er trägt den Namen „Israelsonntag“. Seinen Ursprung hat er im christlichen Gedenken an die Zerstörung des
Tempels in Jerusalem und der anderen Verfolgungen in der jüdischen Geschichte.

Hören Sie gerne in den Podcast-Gottesdienst von unserer Lektorin Dr. Ursula Wachsmann rein und lesen Sie im Begleittext mit.

 

 

 

 

9. SONNTAG NACH TRINITATIS

Stärken und Talente
Bildrechte: pixabay + Nachbearbeitung Tanja Putzig

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lk 12,48

Der Wochenspruch passt sehr gut zum heutigen Lesungs-Text, der bei Jeremia steht und seine Erwählung durch Gott erzählt.

Geht es doch darum, dass wir herausgefordert sind, mit unseren Talenten und Stärken das Leben zu meistern und die vom Leben an uns gestellten Aufgaben zu bestehen. Gott schenkt uns Gaben und Talente, aber er erwartet dann auch, dass wir diese Gaben verwenden und einsetzen!

Und das wichtigste dabei ist, auf seine Stärken zu vertrauen und hinzuhören, wenn Gott uns ruft. Hören Sie gern hinein in den Podcast dieses sonntags.

 

 

 

8. SONNTAG NACH TRINITATIS

8. Sonntag nach Trinitatis
Bildrechte: image_001co

Es braucht Zeit, ganz bewusst den alten Blick zu verlernen, der auf die Vergangenheit und die Suche nach den Schuldigen fixiert ist. Unsere Augen brauchen Zeit, sich an das Licht zu gewöhnen. Doch eines Tages werden wir in der Lage sein, die Welt und uns selbst mit Gottes liebevollen Augen anzusehen.

Schon jetzt sind wir herausgefordert, diesen Perspektivwechsel in unserem Alltag einzuüben – und die Welt und uns selbst in einem neuen Licht zu sehen.

Herzliche Einladung in den Podcast für diesen Sonntag hineinzuhören!

Bleiben sie behütet!

 

 

 

 

 

7. SONNTAG NACH TRINITATIS

7. Sonntag nach Trinitatis
Bildrechte: image 001co

"Bleibt fest in der brüderlichen Liebe. Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt. Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil auch ihr noch im Leibe lebt."   Hebräer 13,1-3

Wir sind Menschen wie die anderen. Mehr sind wir nicht, erst einmal. Vielleicht bemühen wir uns, uns nichts vormachen zu lassen, nicht zu schnell zufrieden zu sein mit dem, was andere uns als ihr glückliches Leben anbieten. Das ist schon viel.

Und lassen andere leise spüren, dass wir da sind, wenn sie etwas erzählen möchten. Achtsamkeit aufeinander ist eine Form von Nächstenliebe. So werden wir füreinander zum Engel.

Achtsame Menschen sind ein Glück für die Welt.

Hören Sie rein in den Podcast für diesen Sonntag! Mit einem Gedanken über Verse des Hebräerbriefs und ein Bild von Vincent van Gogh.

 

 

 

6. SONNTAG NACH TRINITATIS

Bild Trinitatiskirche Mömlingen
Bildrechte: Dr. Ulrich Wachsmann

Gott entscheidet sich für uns.

Du gehörst zu mir. Du bist mein. Herzlichen Glückwunsch, du bist gewählt, du gehörst zu den Auserwählten Gottes. Nimmst du die Wahl an?

Die Wahl annehmen bedeutet, sich selbst und anderen zuzutrauen, die Aufgaben zu bewältigen, die Herausforderungen anzunehmen, die anstehen. Mit Gott auf meiner Seite kann ich mutig und hoffnungsvoll gestalten und verwalten, was er in meine Hände legt.
Lasse ich mich ein auf Gottes Weg, auch wenn er mir manches abverlangt? Auch wenn er mir Verluste zumutet und mich manchmal im Ungewissen lässt? Dieser Weg ist nichts für Halbherzige. Gott erwartete ein klares Ja:
Ja, mit Gottes Hilfe!

Hier ist der Podcast für diesen Sonntag! Hören Sie doch rein!

 

 

 

5. SONNTAG NACH TRINITATIS

5. Sonntag nach Trinitatis - Begleittext
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In jeder Zeit gibt es einen Petrus. Mindestens. Auch wenn er vielleicht anders heißt. Und wenn Petrus das Boot ansieht, wird ihm schwindelig.
Es ist jedes Mal dasselbe. Immer wieder packt ihn die Sorge, dass das Boot sinken könnte. Und Jesus spricht zu ihm:

„Fürchte dich nicht. Von nun an wirst du Menschen fangen“ (Lukas 5,10)

Jetzt ist Petrus also Menschenfischer. Er hat sein altes Boot genommen und fischt Menschen aus dem Mittelmeer. Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Nordafrika, egal woher. Er bringt sie an Land und hofft, dass sie dort klarkommen. Aber er fürchtet sich immer noch. Davor, dass das Boot sinken könnte. Sie würden alle ertrinken. Er selber auch. Deswegen wollte er zunächst nicht alle einsammeln. Er wollte nur die aus dem Wasser ziehen, die seine Sprache sprechen, derselben Religion angehören, dieselben Regeln befolgen. Doch Jesus ist zu allen Menschen gegangen…

 

 

 

 

4. SONNTAG NACH TRINITATIS

Pfingstrose
Bildrechte: Dr. Ursula Wachsmann

"Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen." (Gal 6,2)

So schreibt der Apostel Paulus.
Die Lasten der anderen tragen.
Gutes suchen.
Das Böse mit Gutem vergelten.
Dazu sind wir Christen gerufen und befähigt.
Gott weist uns auf den Weg der Liebe; und er stärkt uns, diesen Weg zu suchen und zu gehen.
Denn wer auf seinem Weg geht, der wird das Leben gewinnen.

Herzliche Einladung zum Podcast für den kommenden Sonntag von unserer Lektorin Dr. Ursula Wachsmann.

 

 

3. SONNTAG NACH TRINITATIS

3. Sonntag nach Trinitatis
Bildrechte: image

Manchmal fühle ich mich wie in einer Sackgasse. Es geht nicht mehr weiter, ich weiß nicht weiter! Es hat mit einem Freund Streit gegeben. Und ich war unsachlich und verletzend geworden. Böse Worte hat es gegeben, und es ist etwas zerbrochen zwischen uns. Was passiert ist, lässt sich nicht mehr ungeschehen machen ... So geht es nicht weiter! Es gibt nur einen Weg: Gott sieht die Menschen an als wäre nichts geschehen. Sünden vergeben heißt: für Gott zählt das nicht. Denn "Gott wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und all unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen" (Micha 7,19).

 

 

 

 

 

2. SONNTAG NACH TRINITATIS

gedeckter Tisch
Bildrechte: Sensenschmied von wikimedia

„Eine Einladung flattert ins Haus. Doch leider passt mir der Termin grade überhaupt nicht.“ Solche Gedanken kennen viele Menschen. Doch einfach so ablehnen? Vielleicht verpasse ich ja was. Und dann doch eine Absage.

Davon und auch von dem Ergebnis erzählt Jesus in einem Gleichnis vom großen Abendmahl. Es hat Konsequenzen, wenn ich eine Einladung ablehne. Und ich muss entscheiden, ob ich bereit bin diese zu akzeptieren. Hören Sie rein, wie diese Entscheidung aussehen kann.

 

 

1. SONNTAG NACH TRINITATIS

1. Sonntag nach Trintatis

Hatten wir nicht auch einmal eine Sehnsucht nach der Zukunft? Hatten wir nicht Heimweh nach einer besseren Welt? Kannten wir nicht diese Träume, tatsächlich und real gelebt in der biblischen Urgemeinde? Paten der Zukunft, die nicht überlegt, sondern losgelegt haben. Weil sie angestoßen waren von dem Gedanken, dass sich eine Zeit erfüllt, eine göttliche Zeit.

Sie haben die Menschenliebe Gottes, die sie von Jesus kannten, direkt in etwas Gutes umgesetzt. Und alles auch, was sie besaßen, haben sie in etwas Gutes umgesetzt, statt darauf sitzenzubleiben.