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Pfarrer/in

Stefan Meyer

stefanGrüß Gott! Ich heiße Stefan Meyer und bin seit 2002 in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Obernburg als Pfarrer tätig. Seit 2006 habe ich die pfarramtliche Geschäftsführung inne.

Kirchlich sozialisiert worden bin ich in Nürnberg-Sankt Sebald sowie als Vikar in Rothenburg ob der Tauber. Während meines Studiums verbrachte ich insgesamt vier Jahre im mittelamerikanischen Land El Salvador und habe dort eine sehr arme, doch gesellschaftlich engagierte Kirche erlebt. Meine Liebe zu Zentralamerika drückt sich auch heute noch im Engagement für die Kirchenpartnerschaft mit der Lutherischen Kirche in Costa Rica aus. Diesen Blick nach außen schätze ich sehr am Evangelisch sein in Obernburg und Umgebung. Die guten Beziehungen zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in der Obernburger Partnerstadt Aszód/Ungarn möchte ich in diesem Zusammenhang ebenfalls nennen.

Was unser Gemeindeleben in der Kirchengemeinde betrifft, da weiß man manchmal gar nicht, wo man anfangen soll: Es ist so viel los, und ich bin sehr dankbar, dass sich so viele Ehrenamtliche in unserem Gemeindeleben engagieren. Mit Pfarrerin Barbara Nicol habe ich seit 2007 eine Kollegin, die in Großwallstadt, Mömlingen und Eisenbach ihren Seelsorge-Schwerpunkt hat. Ich selbst bin seelsorgerlich in Obernburg und Elsenfeld aktiv.

Eine große Freude bereitet mir seit jeher der sonntägliche Gottesdienst, ist dies doch der Ort, an dem sich die gesamte Gemeinde treffen kann. Diese Gemeinschaft mit Gott und untereinander zu feiern gelingt dann auch immer wieder im Heiligen Abendmahl, das an jedem Gottesdienstort monatlich stattfindet. Und auch in unseren vier Seniorenheimen findet regelmäßig ein Abendmahlgottesdienst statt und ermöglicht den dort lebenden Senioren, am Gemeindeleben noch teilzunehmen.

Der Konfirmandenkurs, den wir seit Jahren ganztags am Samstag haben, bietet die Möglichkeit, intensiver mit den Jugendlichen in Kontakt zu treten. Die sich anschließende Jugendarbeit ist dann ein weiterer Schritt in das Gemeindeleben hinein. Ich freue mich, dass so viele junge Menschen in unserer Kirchengemeinde aktiv sind, sich in den Kreisen, Gremien und bei den Festen engagieren, ja sogar bereit sind, für den Kirchenvorstand zu kandidieren!

Mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern verbindet mich das Interesse, die ökumenische Gemeinschaft noch sichtbarer zu machen. Der theologische Austausch zwischen den Konfessionen begleite ich als Ökumene-Beauftragter im Dekanatsbezirk, die freundschaftliche Miteinander mit meinen Kollegen in den Seelsorgeteams der katholischen Pfarreiengemeinschaften möchte ich nicht missen.

Übergemeindlich aktiv bin ich als Dekanatsbeauftragter für Ökumene und für Beauftragter für Brot für die Welt sowie als Vorsitzender des Partnerschaftskomitees mit Costa Rica. Dem Dekanatsausschuss gehöre ich seit 2007 an.

Ich bin verheiratet und habe vier erwachsene Kinder.

Ich grüße Sie herzlich und lade Sie ein, unsere Gottesdienste zu besuchen und an den gemeindlichen Aktivitäten teilzunehmen. Wenn Sie fragen haben, dann melden Sie sich einfach im Evangelisch-lutherischen Pfarramt unter der Nummer 06022 9158 oder senden Sie mir eine E-Mail an: pfarramt.obernburg@elkb.de

Ihr
Stefan Meyer, Pfr.

 

Jörg Fecher (ab 01.09.2018)

Der „Neue“,
das bin ich, Jörg Fecher, ab 1. September 2018 Gemeinde- und Jugenddiakon in den beiden Kirchengemeinden Eschau und Obernburg.

Ich bin 38 Jahre alt und komme ursprünglich aus Coburg in Oberfranken.
Ich bin verheiratet und habe eine fast 5-jährige Tochter. Unser zweites
Kind wird Ende September das Familienleben bereichern.
Nach meiner Ausbildung zum Diakonin Rummelsberg war ich 8 Jahre in der Friedenskirche München-Trudering und 5 Jahre in den zwei Gemeinden Christuskirche und Stephanuskirche in Neuhausen-Nymphenburg in München als Gemeinde- und Jugenddiakon tätig.

Zwei Gemeinden, das ist für mich nicht neu und dennoch lerne ich immer wieder neu, was es heißt, in der Vielfalt zu arbeiten. Darauf freue ich mich auch bei Ihnen und Euch. Diakon sein bedeutet für mich, gelebten Glauben weiterzugeben und sich dabe immer wieder neu auf Menschen einzulassen.

Gefragt nach meiner Art, den Glauben zu leben antworte ich:
„Ich bin ein im Leben stehender ökumenischer Christ, dem der Glaube, die Freude und
das Miteinander sehr wichtig sind!“
Ein Leitsatz für mein theologisches Profil ist mein Einsegnungsspruch zum Diakon:
„Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Wege.“
(2. Mose 23,20a).
Er gibt Mut, dass Gott mich nicht allein lässt und ich auf ihn vertrauen kann.
Eine weitere Bibelstelle, die mir persönlich viel bedeutet, ist unser Trauspruch:
„Seid gütig zueinander, habt ein Herz füreinander und vergebt einander, wie Gott euch
in Jesus Christus vergeben hat“ (Epheser 4,32). Diese Bibelstellen will ich leben, nicht
nur in meiner Familie, sondern auch im Miteinander in der Gemeinde.
In meiner Freizeit werde ich versuchen, wieder die freiwillige Feuerwehr zu
unterstützen. Ansonsten lese ich gern, bin gern beim Schafkopfen und verbringe
Zeit mit meiner Familie. Meine Frau Katrin ist Sozialpädagogin und bis zu ihrem
Mutterschutz und Elternzeit ebenfalls in der kirchlichen Jugendarbeit tätig. Sie
stammt gebürtig aus Aschaffenburg, weshalb es uns wieder zurück in ihre Heimat
gezogen hat.
Ich freue mich auf viele schöne Begegnungen und gute Gespräche.

Ihr Jörg Fecher

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